Freitag, 28. August 2015

SZene-Hörtest: Ghost, Kadavar, Imperial State Electric, The Sword

So Herrschaften, letzte Woche an dieser Stelle noch angerissen, warum die neuen Platten von Ghost, Kadavar, Imperial State Electric und The Sword mich begeistern, hier gibt es jetzt das Retrorock-Special aus meiner Feder. Erschienen am Dienstag auf der SZene-Seite der Schwäbischen Zeitung. Vier Platten, ein VÖ-Datum, ein Text - und viele gute Riffs. Per Klick aufs Bild könnt Ihr den Text lesen. Falls es zu klein ist: in neuem Tab öffnen und zoomen, die Auflösung reicht.

Freitag, 21. August 2015

Happy Retrorock Day!

Verdammt. Da wollte ich "Das kann kein Zufall sein" googeln, weil ich dachte, der Satz muss doch in Akte X vorkommen. Und der erste Treffer, den das Netz ausspuckt, ist ein Video von Helene Fischer. Aber daraus lässt sich wenigstens eine gute Überleitung basteln. Die Mitglieder der schwedischen Rockband Ghost haben keine Namen und keine eigenen Gesichter, sie heißen einfach nur "Nameless Ghoul" und tragen Masken. Verstehen Sie?

Jedenfalls: Ghost veröffentlichen heute ihr neues Album "Meliora". Und das ist ein absoluter Höhepunkt im Musikjahr 2015. Zumindest, wenn man auf große Melodien und Metal steht. Boris Kaiser vom Rock Hard Magazin schreibt in seiner Plattenkritik zurecht, dass alleine die gesungene Zeile "You Are Cast Out From The Heavens To The Ground" den Kauf der Platte wert ist. Das seh ich genauso, ich bin völlig verliebt in den Song "From The Pinnacle To The Pit" mit seiner hymnischen Melodieführung.


Aber nicht nur Ghost veröffentlichen heute ein neues Album. Es scheint, als ob sich die Retrogötter verschworen hätten, um alle wichtigen Platten des Jahres auf diesen Tag zu legen. 

Da sind The Sword, die auf "High Country" die bisher deutlichste Modifikation ihres Sounds angehen.


Da haben wir Imperial State Electric, Nicke Anderssons Post-Hellacopters-Band, die mit "Honk Machine" Classic Rock und soulige Momente zusammenbringt.


Und Kadavar, die mit "Berlin" den stärksten Release ihrer Karriere hinlegen und Riffs aus dem Ärmel schütteln, die energiegeladen, vertraut aber trotzdem unverbraucht sind und das Zeug zu Klassikern haben.


Eine ausführliche Geschichte dazu gibt's nächste Woche von mir in der Schwäbischen Zeitung. Bis dahin zieh ich mir einfach nochmal "From The Pinnacle To The Pit" rein - ungefähr 50 Mal. 

Freitag, 14. August 2015

Frank Turner im Interview: "Unglaublich, wie konservativ die Leute sein können."

Dieser Frank Turner. Ob auf Platte oder live: Er hat mich bisher noch jedesmal überzeugt. Das gilt auch für das aktuelle Album "Positive Songs for Negative People". Zu seinem neuen Werk haben meine Kollegin Chrissi und ich den Briten befragt. Das Resultat ist am Samstag, 8. August, in der Wochenendbeilage der Schwäbischen Zeitung erschienen. Per Klick aufs Bild könnt Ihr den Text lesen. Rezi zur Platte aus der Feder von Chrissi gibt's obendruff.

Freitag, 7. August 2015

Der angepisste Bruder von Frau Potz: "Die Leute denken immer, ich bin der Ober-Veganer-Punk."

Verzeiht mir die Untätigkeit vergangene Woche, aber ich musste Hamburg erforschen. Großartige Stadt im Übrigen. Was ich Euch allerdings keineswegs vorenthalten wollte, ist das Resultat eines Interviews, das ich kürzlich mit Felix Schönfuss (Escapado, Frau Potz, Adam Angst) geführt habe. Ich hab einen Fließtext draus gemacht, weil man dem ein oder anderen ja vielleicht nochmal erklären sollte, welche Geschichte zu dieser Band geführt hat. Der Artikel ist am Samstag, 25. Juli, in der Wochenendbeilage der Schwäbischen Zeitung erschienen. Langer Rede kurzer Sinn: Per Klick aufs Bild könnt Ihr mein Werk lesen.