Dienstag, 20. Januar 2015

SZene-Hörtest: Belle and Sebastian - Girls In Peacetime Want To Dance

Musik macht glücklich. So einfach ist das. Und zwar nicht nur, wenn man sie hört und das Hirn sich dabei über Klänge freut, die es verarbeiten muss und die erwiesenermaßen positive Auswirkungen auf den Menschen haben. Sondern auch in der Zeit dazwischen. Wer genügend Lieblingsbands hat, freut sich immer auf den nächsten Veröffentlichungstermin, zu dem es ein neues, wichtiges Album geben wird. So wie mit Marvel-Filmen: den einen gesehen, steht der Kinostart des nächsten schon fest. Klar gibt es noch andere Dinge im Leben - aber solche kleinen Meilensteine lassen sich prima als Drauf-freu-Ankerpunkte im Leben festmachen. Und weil wir es gerade von positiven Emotionen haben: Die neue Belle and Sebastian ist da. "Girls In Peacetime Want To Dance" ist meiner Meinung nach eines der ersten Highlights des Jahres 2015. Auch wenn die Platte einen deutlichen Wandel im Sound der Schotten markiert - ich kann mit dem Europop-Element gut leben. Die Songs sind wirklich Perfektion. Eine Plattenkritik aus meiner Feder ist heute auf der SZene-Seite der Schwäbischen Zeitung erschienen. Per Klick aufs Bild könnt Ihr sie lesen.

Hier noch zwei Videos zum Album.

 Erstmal der Opener "Nobody's Empire":



Und dann noch "The Party Line":

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