Mittwoch, 30. Juli 2014

SZene-Hörtest: Beatsteaks - dto.

Sie ist richtig gut geworden. Die Neue von den Beatsteaks. Wie gut, das hab ich in einer Plattenkritik aufgeschrieben, die gestern auf der SZene-Seite der Schwäbischen Zeitung erschienen ist. Per Klick aufs Bild könnt Ihr meine Story lesen.

Auf der Internetseite der Band kann man übrigens ins neue Album reinhören. An Eurer Stelle würde ich das ganz schnell machen.

Dienstag, 29. Juli 2014

Noch mehr Cloud Nothings live



Gestern gab es mit "Pattern Walks" und "I'm Not Part Of Me" zwei Songs vom neuen Album "Here and Nowhere Else" der Cloud Nothings, jetzt schieben die Indierock-Schrammelkings noch zwei Songs vom Vorgänger "Attack on Memory" nach (Nummer zwei meiner Topliste 2012). Beim Pitchfork Music Festival zershreddern sie "Wasted Days", den Song, mit dem ich mich in die Band verliebt habe. Und "Stay Useless" kracht auch schön.

Montag, 28. Juli 2014

Cloud Nothings live beim Pitchfork Music Festival



Und wie Du wieder aussiehst: Wenn man Dylan Baldi auf Fotos von vor ein paar Jahren noch für einen kleinen Streber mit Bubengesicht halten konnte, sprechen die Aufnahmen des Auftritts von Cloud Nothings beim Pitchfork Festival eine andere Sprache. Ich dachte, gleich spricht er sicher mit einem Volleyball. Cast Away lässt schön grüßen. Der Einsame-Insel-Look ist derzeit ja schwer in Mode. Aber ganz abgesehen von optischen Auffälligkeiten: Die beiden Clips vom Auftritt beim Pitchfork Festival zeigen, dass die Cloud Nothings echt was drauf haben.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Video: The Hold Steady live bei Conan O'Brien



The Hold Steady haben mit "Teeth Dreams" wieder ein fantastisches Album voller Kurzgeschichten aus den Bars und Herzkammern Amerikas veröffentlich, das mit seinen handgedrechselten Riffs und Craig Finns unnachahmlichem Sprechgesang alle Fans zu Freudenstürmen hinreißen dürfte. Jetzt waren die New Yorker zu Gast bei Conan O'Brien. Klasse Auftritt.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Video: Old Man Markley - Train of Thought



Und dann surfst Du auf Youtube und entdeckst ein Video, denkst Dir "Wieso hab ich diese Band bisher ignoriert?" und bist euphorisiert. In diesem Fall kann ich die Frage wenigstens beantworten. Und zwar: 2011 waren sie eigentlich für die Punkrock Holidays angesagt, fielen dann aber aus und wurden glaube ich durch The Flatliners ersetzt (was auch erste Sahne war). Jetzt war es der Clip zu "Train of Thought" (vom Album "Down Side Up), der mich begeistert hat. Das Thema - Verpass nicht Dein Leben vor lauter Hektik - ist jetzt nicht neu, aber gut umgesetzt. Inklusive gaaaanz kurzer Cameo von Fat Mike, auf dessen Label Fat Wreck die Band veröffentlicht. Und die Musik dazu: sehr cool. Sieht so aus, als ob der Plattenschrank noch voller wird.

Dienstag, 22. Juli 2014

KMPFSPRT verschenken "Zetermordio"



KMPFSPRT haben als Dank für 5000 Likes nen Bonustrack springen lassen. Könnt Ihr hier runterladen: www.uncle-m.com/download (Code: KMPFSPRT5000). Das Debütalbum "Jugend mutiert" gehört für mich klar zu den Höhepunkten des Jahres. 

SZene-Hörtest: Rise Against - The Black Market

Zugegeben: Das Problem des Fans der ersten Stunde entfällt bei mir, weil ich Rise Against erst mit dem clever in Szene gesetzten Clip zu "Prayer of the Refugee" kennengelernt habe. Live hab ich sie beim Southside 2012 den Hammer gefunden. Insofern gibt's von meiner Seite keine Rants über Ausverkauf und Kommerz. Dafür eine nicht euphorische, aber differenzierte Kritik des neuen Albums "The Black Market". Die Besprechung ist heute auf der SZene-Seite der Schwäbischen Zeitung erschienen. Per Klick aufs Bild könnt Ihr meinen Text lesen.

Freitag, 18. Juli 2014

Video: Mongol Horde - Winky Face: The Mark Of A Moron



Mongol Horde sind echt noch Pflicht dieses Jahr. Frank Turner hat mit dieser Band endlich wieder ein Hardcore-Projekt am Start, dem man den Spaß jede Sekunde anhört. Bewusst unterläuft der englische Folkpunkrocker damit Erwartungen, legt keinen großen Wert auf PR, die Musik soll für sich selbst sprechen.

Jetzt gibt's das Video zu "Winky Face: The Mark Of A Moron". Darin geht es um diese vor allem im Internet weit verbreiteten Zeichenfolge: ;-)
Sehr cool gemacht, wie die Lyrics als Facebook-Kommentare aufploppen.
Wartet unbedingt die letzten Sekunden ab - die Pointe reißt es raus.

Dienstag, 15. Juli 2014

Video: Gnarwolves - Smoking Kills


Gnarwolves - Gnarwolves - Smoking Kills on MUZU.TV.

Heute war ein guter Tag. Und damit mein ich gar nicht die WM-Feier in Berlin. Mir geht es eher um die Gnarwolves. Die britischen Punkrocker haben heute die Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debütalbums veröffentlicht. Es wird am 19. September via Big Scary Monsters (La Dispute, Kevin Devine) und Tangled Talk (Listener, Goodtime Boys). In den 3 Jahren seit ihrer Gründung haben Gnarwolves drei EPs veröffentlicht und hunderte Shows gespielt. Und damit wir nicht darben müssen, geben uns Gnarwolves schon mal das Video zur ersten Single "Smoking Kills" an die Hand. Sänger und Gitarrist Thom Weeks sagt dazu: "Smoking Kills, on a personal level, is about my relationship with my father, but it's also about the way society demonizes the young, dispelling the myth that all Punk bands write about is pizza and old Hot Water Music records. Lyrically, the songs are snapshots of my own neurosis, trying to capture those moments where you stop being rational and become a slave to your own thought process. The moments where you think you've completely fucked everything, before you speak to someone and they put life back into perspective.”

Tourdaten gibt's natürlich auch:
03.08. - Köln - MTC
04.08. - München - Strom
10.08. - Münster - Sputnik Cafe (w/ A Wilhelm Scream)
12.08. - Wien - B72  (w/ A Wilhelm Scream)
13.08. - Amstetten - Rock Bar  (w/ A Wilhelm Scream)
14.08. - Vöcklabruck - Offenes Kulturhaus  (w/ A Wilhelm Scream)
15.08. - Prag (CZ) - Tipsport Arena (w/ Blink 182)
16.08. - Schweinfurt - Alter Stattbahnhof  (w/ A Wilhelm Scream)
17.08. - Braunschweig - B58  (w/ A Wilhelm Scream)
23.08. - Reading Festival (UK)
24.08. - Leeds Festival (UK)

Montag, 14. Juli 2014

Tribute To Tommy: Meine Top 5 Ramones-Cover

Ich war übers Wochenende nicht da, aber die Nachricht vom Tod Tommy Ramones erreichte mich natürlich. Damit ist der letzte überlebende Musiker dieser Punkrock-Ikone gestorben. Der 65-Jährige war der Drummer der New Yorker; gemeinsam mit Joey, Johnny und Dee Dee schrieb er Musikgeschichte. Dabei ist es kurios mit den Ramones. Ihre Songs sind so simpel, aber so groß, dass sie immer geblieben sind, unangefochten von allen musikalischen Wellen, die um sie herumgeschwappt sind. Auch wenn ihn x Musiker zu Tode gecovert haben: Ein "Blitzkrieg Bop" setzt ebenso wenig Staub an wie das unvergessliche "Do You Remember Rock'n'Roll Radio". Und Stichwort Cover: Zu Ehren Tommy Ramones hier meine Top 5 Videos von Ramones-Covers.

Die Ärzte - Müngersdorfer Stadion: eigentlich Zeltinger Band, aber ich weiß nicht, ob jemand das Orignal-Video sehen will...wer sich vor nichts graust: hier entlang. Das hier ist eine der ganz wenigen Aufnahmen, es war das Silvester-Konzert in Köln 2006 - und ich mittendrin.



Sodom - Blitzkrieg Bop: der wohl am meisten gecoverte Song der Ramones, von den Thrash-Metallern Sodom effektvoll in Szene gesetzt.



KISS - Remember Rock'n'Roll Radio: Die Ramones waren keine Virtuosen. Kiss sind es ebenfalls nicht. Umso lustiger, wenn die Make-up-Rocker die US-Punkrocker covern.



Nalani & Sarina - I Wanna Be Sedated: Ist mir auf Youtube über den Weg gelaufen. Schräg.



Motörhead - R.A.M.O.N.E.S: Keinerlei Worte mehr dazu nötig. Chef covert Chefs. Großartig.

Freitag, 11. Juli 2014

Galerie der Klassiker: Wolfmother - dto.

Mike Patton (Faith No More)  fand's schrottig. Sagt er. Manche behaupten, er habe gescherzt. Na egal. Mir ist das Debüt von Wolfmother zum meilenhohen Rock-Monolithen geworden, das unverrückbar in einer lilabehimmelten Wüste steht. Für immer.

Die guten Dinge sind immer die, bei denen man sich nicht mehr erinnert, wie es angefangen hat. War auch mit Wolfmother so. Hat mein ewiger Rockbruder Thomas mir sie empfohlen? Hab ich sie selbst entdeckt? Ich weiß nicht mehr.  Aber eines weiß ich noch: Beim ersten Southside, das ich 2006 besucht hab, waren sie wichtig. Im Zelt, ein Waaaaahnsinnsauftritt - und meine großartige Kollegin organisierte mir ein Autogramm. "Yo Daniel. Keep it huge." hatten sie draufgepinselt. Genauso huge war ihr Konzert. Als hätten Led Zeppelin mit Black Sabbath gevögelt und dieser langhaarige Irre mit der Gitarre - Andrew Stockdale sein Name - sei dabei rausgekommen. Doofe Kalauer boten sich an, wir ließen sie links liegen. Aus Tralien, verstehen Sie? Das Debüt haute uns kollektiv von den Socken. Was für ein sinnloser Text im Opener "Dimension". Wüste, Stück Papier, er schreibt was auf, alles klar. Aber es muss eben auch nicht immer tiefschürfende Lyrik sein. "Dear sir can you remember me, I'm the one that picked the apple tree", auch über diese Textzeile konnten wir uns stundenlang philosophisch unterhalten wie weiland über Kafkas Verwandlung...nicht. Aber wie gesagt: Manchmal reicht es, dass die Texte einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Dafür die Riffs. In "White Unicorn" zum Beispiel. "They should just play this part all over and over again", dieses Zitat frei nach Beavis and Butthead kam mir in den den Sinn. Da-dann-dann-dann-dann-da-dann. Und nach dem gechillten Teil des Songs dann die Drums, die wirbeln und die Gitarren, die wiederkommen (gleich nach Minute vier). Da-dann-dann-dann-dann-da-dann. Das geniale Tapping-Riff in "Joker & The Thief". Der orgelnde Teufel (der war's, hab ich aus sicherer Quelle) in "Mind's Eye". Der groovende "Love Train". Alles wahnsinnige Songs, größer als manches Hochhaus.

Und eine Platte, die einen lehrt, den Augenblick zu schätzen. Als "Joker & the Thief" in "Shrek der Dritte" ertönte, zuckte ich zusammen - der Film war einfach beschissen schlecht. Shrek hin oder her. Ein böses Omen? Im selben Jahr (2007) hatten sie doch mit "Pleased To Meet You" für den ebenfalls nicht berauschenden dritten Spiderman-Film immerhin einen genialen Song rausgebracht. 2008, drei Jahre nach dem Debüt, brach die Originalbesetzung der Band bereits auseinander. Locken- und Kreativkopf Andrew Stockdale blieb. Konnte auf  "Cosmic Egg" nur teilweise überzeugen. Löste die Band auf. Machte solo weiter. Holte die Band wieder zusammen und brachte ohne große Vorankündigung "New Crown" raus. Ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll. Eins weiß ich aber: Es gibt nicht viele Alben, die mir so als Klassiker im Hirn haften blieben wie das Debüt der Australier. Das wundervolle Frank-Frazetta-Artwork auf dem Cover war da nur die Sahnehaube.

"Wolfmother" von Wolfmother ist am 6. Juni 2006 bei Interscope erschienen. Hier noch das Video zu "Dimensions", dem Opener der Urknall-Platte: 

Donnerstag, 10. Juli 2014

Konzertkritik: Kvelertak im Club Vaudeville

Kvelertak waren in Lindau - ich auch. Meine Eindrücke eines großartigen Konzerts seht Ihr hier. In der Lindauer Zeitung ist meine Artikel über den Auftritt der norwegischen Metaller heute erschienen. Mehr Fotos findet Ihr unter www.schwaebische.de/kvelertak.

Wer noch mehr von den Norwegern haben will: Die Plattenkritik zum letztjährigen Album "Meir" gibt's hier, eine Würdigung in der Topliste 2013 hier und das Gespräch beim Southside ist an dieser Stelle zu finden.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Only Crime kommen auf Tour


Only Crime - Pursuance (Album Stream) on MUZU.TV.

Only Crime haben nach drei Showabsagen neue Termine am Start - und so, wie die Platte der US-Punkrocker klingt, sollte man dringend schauen, dass man sie live erwischt. "Pursuance" (zur Plattenkritik hier entlang) klingt so frisch wie ein Debüt, aber gleichzeitig so reif wie die Platte einer Mannschaft, die schon lange aufeinander eingespielt.
In der nächsten Woche sind sie mit dem österreischen Punkrock-Quartett Astpai auf Tour. Hier die Tourdaten:

ONLY CRIME - live 2014
Support: Astpai*
14.07. AT – Wien - Arena *
15.07 DE - Zwiesel - Jugendcafe * NEW
16.07. LU - Soul Kitchen, Luxemburg * NEW
17.07. DE - Bielefeld -­ AJZ, Bielefeld * NEW
19.07. DE – Cuxhaven – Deichbrand Festival

Das neue Album könnt Ihr oben streamen. Es lohnt sich, versprochen.

Dienstag, 8. Juli 2014

Video: Arcade Fire live @ Glastonbury



Arcade Fire waren ja schon beim Southside dieses Jahr fantastisch. Aber was man so über das Glastonbury liest, muss das ein epochaler Gig gewesen sein. Das gesamte von der BBC mitgefilmte Konzert hat jetzt ein Nutzer bei Youtube hochgeladen (siehe unten). Oben gibt's "Reflektor" noch in etwas besserer Qualität.
Auf der Seite der BBC kann man noch ein paar Zusatzinhalte anschauen.

Sonntag, 6. Juli 2014

Ausgeh-Empfehlung: Kvelertak heute im Club Vaudeville



Heute ist also Tag des Kusses. Na da bin ich ja mal gespannt, ob bei Kvelertak heute Abend etwas davon zu spüren ist. Die norwegische Metal-Band tritt am Sonntagabend im Club Vaudeville in Lindau auf. Ein absoluter Pflichttermin. "Meir" (hier entlang zur Plattenkritik) war eine meiner Platten des Jahres 2013 (hier entlang zur Topliste) - und da war ich nicht alleine. Jedenfalls freu ich mich auf die Eulenmaske und auf den originellen Mix aus Blastbeats, Classic-Rock-Riffs und Metal-Geschrubbe. Und von wegen Tag des Kusses: Von einer Band, die sich "Würgegriff" nennt, sollte man da wohl nicht allzuviel erwarten. Wer lesen will, was ich aus einem Interview vergangenes Jahr am Southside mit Kvelertak gemacht habe: hier entlang.

Samstag, 5. Juli 2014

Faith No More spielen zwei neue Songs

Faith No More schreiben an neuen Songs. Zwei noch nie gehörte Stücke haben die Crossover-Pioniere am 4. Juli im Hyde Park präsentiert. Der NME berichtet heute online darüber. In London spielten Mike Patton und Co. als Support von Black Sabbath, Soundgarden und Motörhead waren ebenfalls da. Ein Konzertgänger filmte die beiden neuen Stücke, bis er zurechtgewiesen wurde. Was man da hört, weiß zu gefallen (vor allem im zweiten Clip), ein richtiges Urteil kann ich mir aber noch nicht bilden. "That's fucking amazing" hört man am Ende des zweiten Stücks, und das kann man jedenfalls schonmal unterschreiben. Wenn Faith No More tatsächlich ein neues Album veröffentlichen würden, wäre das eine Sensation. Die Band schürte solche Hoffnungen Ende Mai mit einem Tweet, in dem es hieß "Hey! Stay tuned for more Tweets from Twats!!! The reunion thing was fun, but now it's time to get a little creative."

Faith No More in den 80ern und 90ern eine beachtliche Karriere hin. mit ihrem bahnbrechenden Mix aus Metal-Riffs, Funk und anderen Elementen galten sie schnell als Schöpfer des Crossover. Mit ihrem Album "Angel Dust" (1992) stießen sie bis auf Platz 2 der britischen Charts vor. 1997 kam ihr bis dato letztes Werk raus, das "Album of the Year". Ein Jahr später trennte sich die Band. 2009 fanden sie dann wieder zusammen, spielten Shows und sind bis heute wieder zusammen auf der Bühne. Neues Material war bislang nicht geplant - aber man kann ja hoffen, und jetzt erst recht.

Auf Youtube wimmelt es ebenfalls von Ausschnitten des Konzerts. Einfach mal "Faith No More Hyde Park" suchen - Ihr werdet sehen. Hier gibt's noch ein Video, das ein anderer Besucher gefilmt hat.

Mittwoch, 2. Juli 2014

The Gaslight Anthem mit neuem Song, Chuck Ragan mit neuem Video

Die News des Tages: Neuer Song von The Gaslight Anthem, neues Video von Chuck Ragan.

"Get Hurt" von den Jersey-Punkrockern könnt Ihr bei der US-Onlineausgabe des Rolling Stone hören. Was auffällt: Viel Hall, dezente Keyboards, eine Ballade, die nach den 80ern schielt und eindeutig in die Vergangenheit blickt - was Brian Fallon denn im Gespräch mit dem Stone auch bestätigt. U2, Pink Floyd und andere seien diesmal die Bands gewesen, an denen sich The Gaslight Anthem orientierten.

Weniger Experimente gibt's bei Chuck Ragan. Dem Song "You And I Alone" vom aktuellen Album "Til Midnight" hat der Hot Water Music-Fronter jetzt ein Video spendiert, das beim Esquire-Magazin Premiere feierte. Ihr könnt es aber auch einfach hier gucken.

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Dienstag, 1. Juli 2014

Video: The War On Drugs - Burning



Es gibt so ein paar Alben dieses Jahr, die muss ich mir noch besorgen. Das neue von The War On Drugs gehört dazu. "Lost In The Dream" polarisiert zwar auch (manche finden es einfach nur furchtbar), aber ich bilde mir da gern mein eigenes Urteil. "Burning" jedenfalls klingt live ziemlich gut. Die optimale Musik für einen Gig auf einem Festival, nachts um eins im Zelt.