Freitag, 31. Januar 2014

Against Me! live bei David Letterman



Against Me! zu Gast bei David Letterman: Ein richtig guter Auftritt. Und sogar mit meinem Lieblingssong vom aktuellen Album "Transgender Dysphoria Blues", dem legendär betitelten "Fuckmylife666".

Montag, 27. Januar 2014

Reznor, Homme und Grohl: Großartiger Auftritt bei den Grammys



Es gibt Momente, die hätte man gern miterlebt. Die Chuck Ragan-Show etwa, über die ich gestern gebloggt habe. Meistens interessieren mich dafür Auftritte bei Preisverleihungen nicht. Aber: Wie Josh Homme (Qof the Stone Age), Trent Reznor (Nine Inch Nails) und Dave Grohl (Foo Fighters) bei den Grammys auf der Bühne standen - ganz große Klasse. Die Preise holten andere: Vampire Weekend zogen an NIN und The National vorbei, als sie das "Best Alternative Album" gewannen, und lediglich Dave Grohl gewann mit dem Song "Cut Me Some Slack" den "Best Rock Song". Das Stück war eine Gemeinschaftsarbeit von Dave Grohl, Paul McCartney, Krist Novoselic & Pat Smear und tauchte auf dem "Sound City"-Soundtrack auf.

Der Auftritt war trotzdem richtig gut. Zuerst ertönte "Copy of A" vom letztjährigen NIN-Album "Hesitations Marks", bei dem ich irgendwie immer an Fight Club denken muss. Da sah Dave Grohl an den Drums dank Electro-Gedönse noch nicht ganz ausgelastet aus. Dann kam "God of the Sun" vom aktuellen QOTSA-Longplayer "Like Clockwork". Und während bei dem NIN-Song passend kühles Licht und Projektionen fürs Ambiente sorgen, geht beim QOTSA-Titel dann die Sonne auf. Unterstützung haben sie unter anderem von Lindsay Buckingham, der früher mal bei Fleetwood Mac war.

Ärgerlich: Am Ende zerfetzt Werbung und ein vorzeitiger Abspann die Stimmung. Tja.

Die gesamte Liste der Gewinner gibt's auf der offiziellen Grammy-Homepage

Sonntag, 26. Januar 2014

Hörtest: Chuck Ragan - Live At Skaters Place

Ein Live-Album, das andere Live-Alben alt aussehen lässt:
"Chuck Ragan live at Skaters Palace".                    Foto: Uncle M
Soll ich mich jetzt über diese Platte freuen - oder mich in den Hintern beißen, dass ich nicht dabei war, als sie aufgenommen wurde? Wahlweise gibt es nur Freude über die grandios auf Vinyl gebannte Liveshow oder Trauer darüber, dass man nicht Zeuge dieses Spektakels wurde. Ich hab mich trotzdem für die Freude entschieden. Chuck Ragans "Live At Skaters Palace" ist ein Manifest für handgemachte Musik, eine Absage an Futterneid unter Musikern und ein eindrückliches Statement, dass hippe Ironie doch noch nicht alle Bereiche unseres Lebens infiltriert hat.

Ständig überlegt man, was diesmal anders ist. Und dann ist es klar: Chuck Ragan rockt hier ja mit Band durch die Botanik - was er sonst eher elektrisch verstärkt mit Hot Water Music tut. Jon Gaunt (Geige) und Joe Ginsberg (Bass) sind ja eh immer dabei und sorgen auch bei den Akustik-Shows für Begleitung. Diesmal aber sind dann gleich noch Dave Hidalgo Jr. (Social Distortion) am Schlagzeug Drums und Todd Beene (Lucero) an der Pedal Steel Guitar dabei. Als Gäste auf der Bühne sind dann noch Tim Vantol, Josh Mann (Paper Arms) und der amerikanische Folksänger PJ Bond mit dabei. Chuck Ragan ist auch solo fantastisch, weil er mit seiner Stimme und der Gitarre schon mächtig Eindruck macht. Aber sobald diese Band bei Stücken wie "Rotterdam" oder "Meet you in the middle" in Fahrt kommt, reißt es einen eben noch mehr mit. 

Chuck Ragan gilt als Urheber der Revival Tour, bei der er mit anderen Musikern auf der Bühne steht. Im Sinne dieser Bro-Abende steht auch das Konzert, das in Münster aufgezeichnet wurde. Geschickt für das Liebhaber-Label Uncle M, das dort seinen Sitz hat: Aus der Haustür fallen, großartiges Konzert aufzeichnen, und dann auf Vinyl unter die Leute bringen. Diese Platte gibt es nur analog, kein Download-Code, dafür als Doppel-LP. 

Wo manche Musiker streng zwischen Solo-Oeuvre und Hauptband trennen, freuen wir uns über eine akustische Version des Hot Water Music-Songs "Drag My Body". Und wenn Chuck dann mit seiner unvergleichlichen Stimme auch noch einen Song vom neuen Album intoniert, auf das man sich 2014 freuen darf, dann wird einem klar: Hier ist alles echt. Hier geht's nicht um aufgesetzte Coolness. Auch nicht um Ironie oder Zynismus. Hier trifft vielleicht am ehesten zu, was die kanadischen Rocktitanen von Rush in ihrem Song "The Spirit of Radio" einst hoffnungsvoll verkündeten: "All this machinery making modern music can still be open-hearted. Not so coldly charted, it's really just a question of your honesty, yeah, your honesty." 

Noch ein weiteres Argument gefällig? Wo Live-Alben sonst mitunter völlig langweilig, steril, überproduziert und unnötig daherkommen, ist das hier wirklich so, als ob man mittendrin steht. Gründe genug, sich "Live At Skaters Palace" in den Schrank zu stellen.

"Live at the Skaters Palace" erscheint am 31. Januar via Uncle M. Hier ein Vorgeschmack: 

Donnerstag, 23. Januar 2014

The Hold Steady präsentieren neuen Song "I Hope This Whole Thing Didn't Frighten You"



Ohmeingottohmeingottohmeingott. Ein neuer Song von The Hold Steady. Hyperventilation. Die Meister der Geschichten, die man mit verzweifelt abgekauten Fingernägeln in das massive Holze der Theke in der Bar Deines Vertrauens ritzt, lassen uns ihre neue Single "I Hope This Whole Thing Didn't Frighten You" hören. Beim Rolling Stone gibt's den Song im Soundcloud-Stream.

Wie bereits gebloggt, kommt das neue Album "Teeth Dreams" dann im März. Wird auch Zeit: "Heaven is whenever" ist auch schon wieder vier Jahre her.

Oben seht Ihr übrigens eine sehr geniale Videofassung von "Ask Her For Adderall", meinem Lieblingssong der Band.

Pixies live bei Studio Q



Die Pixies. Lebende Legenden trifft es wohl am ehesten. Jetzt haben sie die erste Musik seit Langem bei Studio Q präsentiert: Das Stück "Andro Queen" von der Platte "EP-1".

Mittwoch, 22. Januar 2014

SZene-Hörtest: Against Me! - Transgender Dysphoria Blues

Irgendwann werden wir vielleicht in einer Welt leben, in der es keine Nachricht mehr ist, dass die Frontrampensau einer Punkband ein Coming-Out als transgender hatte und fortan als Frau leben wird. Aber bis dahin ist es vermutlich noch ein weiter Weg. Und vermutlich wird auch in jeder Plattenkritik zu "Transgender Dysphoria Blues" nochmal die Geschichte erzählt, wie aus Tom Gabel nun Laura Jane Grace wurde. Für Laura ist es trotzdem jetzt schon eine Befreiung. Enstprechend klingen die neuen Songs. Ich finde die Platte richtig richtig gut. Eine ausführliche Besprechung habe ich am Dienstag, 21. Januar, auf der Musikseite der Schwäbischen Zeitung veröffentlicht. Per Klick auf den Artikel könnt Ihr meine Zeilen lesen.

Montag, 20. Januar 2014

Kvelertak holen den norwegischen Metal-Grammy



Ich freu mich ja immer, wenn ich mal wieder was über Kvelertak bloggen kann. Die Norweger haben mit "Meir" eines meiner absoluten Lieblingsalben 2013 abgeliefert. Jetzt haben die Metaller beim Spellemansprisen, dem norwegischen Grammy-Pendant, den Preis in der Sparte Metal mit diesem Album abgeräumt. Bei der Preisverleihung spielten sie "Evig Vandrar", unterstützt von den norwegischen Musikern Morten Aabel & Thomas Dybdahl.

Können Award-Shows bitte immer so sein? Vor allem die gruselige Trommler sind ja wohl der Hammer. Zieh Dir das rein, Miley. Schaumstoffhände, Teddybären, Arschgewackel? Am selbigen.

Wer noch nicht gelesen hat, was Kvelertak mir letztes Jahr beim Southside erzählt haben: Hier entlang bitte.

Sonntag, 19. Januar 2014

Gucken: Rush - Snakes and Arrows



Ihr solltet dringend Rush gucken. Ich meine nicht diesen Formel-Eins-Film. Sondern diese begnadete Band aus Kanada.

Samstag, 18. Januar 2014

Beck: Neues Album "Morning Phase" kommt am 28. Februar



Beck ist auch so einer, der mich schon ewig begleitet. "Loser" fand ich dabei gar nie sooo großartig. Der große Hit von ihm, klar, man kannte ihn, aber er ging an mir vorbei und berührte mich emotional nicht übermäßig.

Dafür schloss ich schrullige Kurzgeschichten der Marke "Where it's at", und "The New Pollution" und "Devil's Haircut" in mein Herz. "Odelay" ist auch immer noch Stammgast in der Stereoanlage.

Zuletzt hab ich ihn aus den Augen verloren, den guten Herrn Beck. Nach "Guero" muss das gewesen sein. Höchste Zeit, das bald mal nachzuholen. Denn das nächste Album naht schon. "Morning Phase", der Nachfolger zum 2008er-Album "Modern Guilt", soll am 28. Februar erscheinen. Klanglich soll es zurück zu "Sea Change" gehen, das eher ruhig und introvertiert gehalten war. (Und mit "Lost Cause" einen Wahnsinns-Song enthielt.) Einen ersten Eindruck bekommt man im Video oben.


Mittwoch, 15. Januar 2014

Fang Island - Hymnen für die Ewigkeit. Soviel Pathos muss sein.



Ich hab mich immer gefragt, wie Fang Island eigentlich ihre irrsinnigen, genialen, proggigen, durchgeknallten, völlig gitarrenfetischistischen Powerrock live darbieten. Dachte ich mir: Schau ich mir vielleicht mal ein paar Youtube-Videos von denen an.

Fang Island gehören zu meinen absoluten Favoriten. Denn mit "Major" hat dieses begnadete Quartett aus Providence, Rhode Island, ein Album rausgebracht, was mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Das sind echte Hymnen, die sich bis in alle Ewigkeit halten werden. War sogar eine der Platten des Jahres 2012 bei mir.

Ich muss diese Band auch unbedingt noch auf der Bühne sehen. sehen. Geht gar nicht anders. Bis es soweit ist, greif ich einfach auf diese irren Auftritte bei KEXP und bei Audiotree Live zurück. Das obergeniale "Chompers" gibt's dabei auch noch in einer genialen Version, bei der Fang Island in einem Kindergarten auftreten - und die Kleinen völlig ausrasten.

Dienstag, 14. Januar 2014

Warpaint streamen neues Album bei NPR



Mein Rockbrother fand sie schon genial, als noch niemand sie kannte: Die Psychedelic-Rockerinnen von Warpaint. Jetzt bringen die vier Frauen aus Los Angeles ihr zweites Album raus. Schlicht "Warpaint" heißt es. Bei NPR könnt Ihr einen Eindruck davon bekommen. Dort streamt die Platte in voller Länge. Bei Spiegel online wurde sie heute als eine der wichtigsten Platten der Woche gewürdigt. Im Clip oben seht Ihr eine Performance von "Love Is To Die".

Montag, 13. Januar 2014

Against Me! streamen "Transgender Dysphoria Blues"

Da nannte sie sich noch Tom Gabel: Eine Aufnahme
vom Pirate Satellite Festival 2012. Foto: Tinnitus Attacks
Wer sich schon auf das neue Album "Transgender Dysphoria Blues" freut, das Against Me! am 24. Januar veröffentlichen werden: Ihr habt allen Grund dazu. Ich hör gerade in ein Rezensions-Exemplar rein - und die Band hat nichts von ihrem Biss verloren, ganz im verdammten Gegenteil.


Wer die Geschichte nochmal nachlesen will, wie aus Tom Gabel Laura Jane Grace wurde: Hier und hier hab ich darüber gebloggt. 

Samstag, 11. Januar 2014

Hörtest: Blitzen Trapper – VII

Als würde der krachlederne Southern Rock von Lynyrd Skynyrd auf den hibbeligen Collagen-Sound von Beck treffen: Blitzen Trapper zeigen auf „VII“, dass sich Südstaaten-Coolness und hippe Moderne nicht ausschließen. Dabei gehen sie noch einen Schritt weiter in die tanzbare Ecke als auf dem auch schon großartigen Vorgänger „American Goldwing“. 

Eigentlich müsste „VII“ für Blitzen Trapper das sein, was „El Camino“ für The Black Keys war. Denn ähnlich wie das Bluesrockduo verquicken die fünf Musiker aus dem Indie-Dorado Portland, Oregon, traditionelle Klänge aus der bluesig-southernrockigen Ecke mit elektronischen Beats und experimentellen Soundspielereien. Loops und Samples prägen den Klangkosmos auf der neuen Platte der Band, und so wird aus der „guilty pleasure“, sich Südstaaten-Rock auf die Ohren zu zimmern, ein auch in der Indiedisco akzeptiertes Plaisier. Das deutet sich schon beim Intro an: Das gute alte Radio-Tuning-Intro passt, und dann springen uns Eric Earley und seine Mannen mit dem Tom-Petty-Tribute-Song „Feel The Chill“ ins Gesicht. „Last Dance with Mary Jane“ lässt schön grüßen. Geht aber in Ordnung, denn hier sind keine primitiven Plagiatoren am Werk. „Shine On“ macht gerade so weiter: Gesang, Gitarre, Mundharmonika, aber dann eben auch Moog, seltsame Klänge. Als hätte einer den Hillbillys das Discofeeling beigebracht.

Zwischendurch gibt’s die balladesken Momente wie in „Ever Loved Once“, das am ehesten die früheren Platten der Band wiederspiegelt und auch wieder „Sweet Home Alabama“-Feeling versprüht. Dazu noch ein paar Yes-Gesänge mit mehreren Stimmen – fertig ist die Euphorie-Laube. Seltsam und windschief ist hier alles. Man kann sich gut vorstellen, dass Blitzen Trapper sich auch mit den Kollegen von The Heavy gut verstehen können. In bewährter Country-Tradition gibt’s dazu Geschichten über Loser, Lover, Land und Leute. Und mit „Faces of You“ sogar noch eine Verbeugung in Richtung Santana. Wenn das die Mädels nicht auf die Tanzfläche bringt, was denn dann? Da wirkt der Ausklang mit „Don't Be A Stranger“ mit seinem konventionellen Beat und dem Banjo geradezu konservativ. Er beendet eine Platte, die sich erlaubt, aus dem Rahmen zu fallen, wo andere Langeweile kultivieren. Braucht man.

"VII" von Blitzen Trapper ist am 13. Oktober 2013 erschienen - davon hat man hier allerdings wenig mitbekommen. Höreindrücke bekommt man im Youtube-Kanal der Band

Freitag, 10. Januar 2014

The Hold Steady: Neues Album "Teeth Dreams" kommt Ende März



Einer meiner beiden Lieblings-Textschreiber in der Musikwelt ist Craig Finn. Der Sänger von The Hold Steady schreibt Geschichten, die ich gern mal noch in Buchform lesen würde (Nehmt nur mal "Ask her for Adderall). Da freut es umso mehr, dass nach dem Soloalbum von Finn nun wieder ein Mannschafts-Album in Sicht ist: Wie das Musik-Magazin Billboard online berichtet, soll die neue Platte von The Hold Steady "Teeth Dreams" heißen und am 25. März veröffentlicht werden. Billboard bezeichnet The Hold Steady treffend als "much-loved bar-band-with-brains". Erscheinen wird die Platte via "Washington Square", dem neuen Ableger des New Yorker Indie-Labels "Razor & Tie".

Die Band sei stolz auf das Ergebnis der Aufnahmen, wird Gitarrist Tad Kubler zitiert. Die Platte sei eine Reise für die Bandmitglieder gewesen und man habe die eigenen Erwartungen übertroffen. 

Gleichzeitig ist eine Benefiz-EP mit Coversongs in Arbeit, die "RAGS" heißen wird. Der Erlös soll den Kindern des verstorbenen Autors, Eventmanagers und Bookers "Jersey Mike" Van Jura zu Gute kommen. 

Wer sich fragt, warum The Hold Steady nochmal so genial waren: Der Auftritt beim Rockpalast 2009 spricht Bände, siehe oben.

Ach ja, der andere meiner beiden Lieblings-Textschreiber in der Musikwelt heißt John K. Samson - und falls ihr das erstklassige Soloalbum "Provincial" aus irgendwelchen Gründen noch nicht kennen solltet, wäre das hier der Tipp, diesen Zustand zu ändern. 


Donnerstag, 9. Januar 2014

Die ersten Highlights 2014: Pascow und KMPFSPRT

Das Jahr fängt ja gut an. Zwei deutschsprachige Punkrock-Alben krachen uns demnächst auf die Ohren. Und galt für mich in der Vergangenheit die Devise "Nur DÄ dürfen das", haben Bands wie Captain Planet diese Barriere kräftig aufgeweicht.

Ende Februar kommt "Diene der Party", das neue Album von Pascow. Am 28. Februar erscheint die Platte des Quartetts aus Gimbweiler (Rheinland-Pfalz) via Rookie Records. Seit gestern gibt es einen 3-sekündigen Teaser im Netz, der einen Eindruck vom Titelsong verschafft. Wir sind gespannt auf den Rest.



Dann kam ich im vergangenen Jahr gar nicht mehr dazu, den neuen Clip von KMPFSPRT zu bloggen. Neu ist der Clip zu "Musikdienstverweigerer" zwar nicht mehr, aber dafür immer noch gut. Ich kann gut nachvollziehen, um was es thematisch in dem Song geht, bei dem Felix Schönfuss (Frau Potz, früher Escapado) Gast-Vocals liefert. Das neue Album "Jugend Mutiert" kommt schon am 31. Januar - und das Etikett "Hot Water Music" kommt schon ganz gut hin. Ich hab die neuen Songs schon gehört und garantiere Euch ein starkes Stück Musik. Ausführliche Plattenkritik folgt.

Über das neue Against Me!-Album, das für mich (hoffentlich) ebenfalls ein Highlight im frühen 2014 ist, blogge ich bald noch etwas separat.