Mittwoch, 19. November 2014

Konzertkritik: Morbid Angel im Club Vaudeville

Und nun zu etwas völlig anderem: Death Metal. Als ich mich noch zur Metal-Gemeinde zählte, kam hin und wieder, nicht regelmäßig, aber ab und an mal Todesmetall auf den Plattenteller. Amorphis ("Tales From The Thousand Lakes"), In Flames ("The Jester Race", "Whoracle"), Children of Bodom ("Something Wild"), also eher melodiöse Sachen.

Aber auch Aggro-Schrotter wie Six Feet Under haben mir große Freude bereitet. Tatsächlich erinnere ich mich, dass ich eine Deutsch-Klausur in der Oberstufe mit der 1999er-Platten "Maximum Violence" in den Ohren geschrieben hab. Gedichtinterpretation während Dir Chris Barnes zu geschmackvollen Titeln wie "Feasting On The Blood Of The Insane" ins Ohr grunzt, geht allerdings weniger - und es war meine erste 3 in Deutsch. Aber das war egal. Die Aktion an sich bleibt mir unvergessen, ebenso des Lehrers Worte: "Wenn Du das kannst, lass die CD ruhig laufen." Hach, laissez-faire.

Jedenfalls: Morbid Angel waren im Club Vaudeville in Lindau. Text findet Ihr nebenan, per Klick drauf könnt Ihr meinen Artikel lesen. Erschienen ist der Artikel in der Dienstagsausgabe der Lindauer Zeitung. Mehr Fotos gibt's unter schwaebische.de/morbidangel,

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