Sonntag, 29. Juni 2014

Southside-Nachwehen: Ich brauch was von Belle and Sebastian



Noch bei jedem Festival, das ich bisher erlebt habe, gab es Nachwirkungen. Im Sinne von: Band A hat einen fantastischen Eindruck hinterlassen, und da ich noch nichts von Band A im Plattenschrank habe, muss ich diese Lücke unverzüglich füllen. Mit dem Southside 2014 in frischer Erinnerung ist es genauso. Belle and Sebastian nachts um 1 Uhr im Zelt - ich kannte einen Song und dachte, dass ich mich auf diese Art ganz gut mit dem Oeuvre der Indie-Pop-Gruppe vertraut machen könnte. Dass ich aber elf Songs lang mit einem breiten Grinsen im Gesicht vor der Bühne stehen sollte, umhüllt von luftigen Gitarren, Piano-Tupfern, Cello-Klängen und zuckersüßer Songwriting-Kunst, das hätte ich mir nicht träumen lassen. Exemplarisch hört Ihr hier "I didn't see it coming", ich muss aber schauen, dass ich alle Alben zusammenbekomme.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen