Mittwoch, 28. August 2013

Mixtape für Miley: We can twerk it out



Alle Welt hackt auf Miley Cyrus rum. Armes Ding. Nur weil sie einer stromlinienförmigen Veranstaltung wie den VMAs gezeigt hat, was Provokation heißt, wird sie von allen als peinlich und vulgär gedisst. Ihr Auftritt (siehe oben) war peinlich und vulgär, das ist klar. Trotzdem mutet es heuchlerisch an, wenn eine Musikszene, die sich nicht über musikalische Qualität, sondern über Show und Sex-sells-Faktoren definiert, plötzlich auf jemanden einhackt, der genau diese beiden Dinge bei einer Preisverleihung auslebt. Sie will doch nur eine von Euch sein. Oder wieso sonst klingt sie auch noch wie Rihanna? Eigentlich könnte es mir auch völlig egal sein. Aber was Miley gemacht hat, bietet sich einfach auch für schöne Wortspiele an. Das sogenannte "Twerking", ein Tanzmove, bei dem es extrem auf den Hintern ankommt, hat es jetzt sogar ins Wörterbuch geschafft. Ich finde, Miley hat Applaus verdient. It was hard twerk, eh? She's just twerkin to feed her kids (still unborn, but hey).

Miley, falls Du ein aufmunterndes Mixtape brauchst - hier die zehn besten Songs, in denen es um hard twerk geht. (Per Klick auf den Link kommt Ihr jeweils zum Song, der sich dahinter versteckt.)

The Beatles - We can twerk it out

Lynyrd Skynyrd - Twerkin' for MCA

Rush - Twerking Man

John Lennon - Twerking Class Hero

Dropkick Murphys - The Twerkers Song

Canned Heat - Let's Twerk Together

The Caesars - Twerk it out

Bruce Springsteen - Twerking on a dream

Billy Talent - Twerker Bees

Portugal.The Man - Twerk All Day

Dienstag, 27. August 2013

Die Bouncing Souls brauchen keine Überschrift

Jetzt sind sie mir nochmal richtig ans Herz gewachsen. Ich fand die Bouncing Souls bisher auch schon gut. Aber eben nur gut. Aber mit der neuen Scheibe "Comet" haben sie sich bei mir echt in der Skala nach oben katapultiert. Am Southside hab ich sie interviewt. Das Resultat des Gesprächs ist in einen Artikel eingeflossen, der heute auf der SZene-Seite der Schwäbischen Zeitung erschienen ist. Per Klick aufs Bild könnt Ihr die Story lesen.

Montag, 26. August 2013

A Tribute to: The Hold Steady

Manchmal reicht ein Tweet, um einem ein Honigkuchengrinsen aufs Gesicht zu zaubern. Der hier zum Beispiel: "Three more days in Nashville. Getting close on THS LP6 and it feels great. It's been a long time coming." Getwittert hat's Craig Finn, seines Zeichens Chefnerd und Sänger der unerreichten The Hold Steady. Derzeit nehmen die Pubrocker ihr neues Album auf. Kann den Nachfolger zu "Heaven is whenever" kaum erwarten. Solange schau ich mir einfach nochmal die groaßrtigen Momente an, die diese Band kreiert hat. Wenn ich nur eine Band lieben dürfte - es wären wohl The Hold Steady.
















Sonntag, 25. August 2013

Hörtest: Franz Ferdinand: Right Thoughts, Right Words, Right Action

Von allen Bands der New Wave of Britsh New Wave haben Franz Ferdinand das Leben nach dem Hype am besten im Griff. Die Band, die den Stromgitarren das Tanzen beigebracht hat, liefert mit Album Nummer vier den Beweis, dass Zeit nicht an der Relevanz nagen muss. 

Das Quartett trennt sich in Spreu und Weizen: Während die Arctic Monkeys den Brit-Sound hinter sich gelassen haben und Bloc Party mit halbgaren Songs und Off- und On-Bandbeziehung nerven, liefern Maximo Park solide Hausmannskost, der nur bedingt die Aufregung des Debüts ausstrahlt. Franz Ferdinand zeigen, wie es auch laufen kann. Lange hat man von ihnen zwar auch nichts gehört und er Split stand auch zur Debatte. Aber Alex Kapranos, Nicholas McCarthy, Paul Thomson und Robert Hardy bleiben auch auf "Right Thoughts, Right Words, Right Action" das, was sie ohnehin immer waren: die beste Indierock-Tanzband der Insel. Besonders live will man sich einfach nur auf die Tanzfläche vor der Bühne werfen und diese lässige-nonchalanten Songs genießen. Das vierte Album der Schotten macht es einem leicht. Zu Beginn gibt es mit dem Titelsong "Right Action" die unmissverständliche Ansage, wo wir hier gelandet sind: Leichtfüßig tänzelnd und gleichzeitig ungelenk polternd kommen Gitarren und Drums auf den Punkt. "How can we leave you/ To a Saturday night or a Sunday morning?" fragt Alex Kapranos, dandyhafter Charmeur mit Händchen für Hits mit Haltbarkeitsdatum. Manche Bands schafft es es mit neuen Alben nur, sich selbst zu zitieren, ohne dem Gesamtwerk neue Songs hinzuzufügen, die man auch immer und immer wieder hören will. Anders das Quartett aus Glasgow. "Evil Eye" ist ein verspulter Abstecher in die Seitengasse, wenn man aus dem Club kommt, "Love Illumination" will wieder, dass alle wild auf und ab hüpfen. Zwischendurch fallen hingetupfte Orgel- oder Keyboard-Sounds auf, die aber nicht so elektronisch wirken wie noch auf  "Tonight". Und dann "Sweet Strawberries": Eine wavige Gitarrenlinie gibt sich beatleskem Harmoniegesang hin. Hier schwebt man schon auf Indiewolke sieben.

Aber das war erst die erste Hälfte. Auch in der zweiten bleibt es stark, überraschend, relevant. Pop mit Hang zum Drama ("Treason! Animals"), beinah reggaehaft Entspanntes ("Brief Encounters") und seltsam experimentell Anmutendes ("Goodbye Lovers and Friends") wechselt sich hier ab. Und was ist das für ein Bekenntnis? "Don't play pop music/ You know I hate pop music" singt Kapranos. Auch helle Farben kann er nicht ab. Wären Franz Ferdinand ein Gemälde, würden sich kühle Farbtone mit stürmischem Strich verbinden. Jetzt müssen nur noch die anderen Schotten gleich ziehen, dann ist mein Musikjahr perfekt.

"Right Thoughts, Right Words, Right Action" von Franz Ferdinand ist am 23. August via Domino Records erschienen. Mehr unter www.franzferdinand.com.
Hier noch eine Live-Version von "Love Illumination":

Samstag, 24. August 2013

SZene-Hörtest: Glen Campbell - See You There

Glen Campbells Geschichte geht mir schon nahe. Wer mein Blog schon länger liest, hat vielleicht die Rezi zu "Ghost on the Canvas" noch in Erinnerung. Jetzt gibt's eine Best of, die der amerikanische Countrybarde eingespielt hat. "See you there" ist wirklich gut. Heute ist in der Wochenendbeilage der Schwäbischen Zeitung eine Besprechung von mir dazu erschienen. Einfach aufs Bild klicken, dann könnt Ihr den Artikel lesen.

Donnerstag, 22. August 2013

Gaslight-Kurzfilm "Every Word Handwritten" im Netz



Endlich kann man sich den Streifen in voller Länge ansehen. Der Kurzfilm "Every Word Handwritten", den The Gaslight Anthem basierend auf dem Titelsong ihres 2012er Albums haben drehen lassen, ist jetzt auf Youtube und Vimdeo verfügbar. Der Viertelstünder zeigt die pathosbeladene Geschichte einer LP und der Menschen, durch deren Hände sie wandert. Kann man kitschig und überzogen finden. Aber wer das Gefühl liebt, wenn die Nadel auf die Rille trifft, der wird den Film wohl mit anderen Augen sehen.

Dienstag, 20. August 2013

The Front Bottoms mit Tiny Desk Concert bei NPR



The Front Bottoms sind vermutlich deshalb so gut, weil sie sich auf Platte nicht irgendwelcher Hilfsmittel bedienen. Wenn Sänger Brian Sella seine Akustikgitarre zupft und dann singt, ist das nicht weniger gut als auf Platte. Das Tiny Desk Concert bei NPR ist nicht nur deshalb sehr sehenswert. Sondern auch weil fragt Ihr Euch? Schaut's Euch an. Dann habt Ihr Eure eigene Antwort.

Montag, 19. August 2013

Franz Ferdinand streamen neues Album



Erst vor ein paar Tagen haben Franz Ferdinand ihren neuen Song "Right Action" bei Conan O'Brien vorgestellt. Jetzt streamt das neue Album "Right Thoughts, Right Words, Right Actions" bei NPR. Am Freitag steht es dann in den Läden. Ich hör gleich mal rein. Hier gibt's noch einen Auftritt bei David Letterman zu sehen - fast eine Stunde lang. Sehr schön!

Samstag, 17. August 2013

The National live bei Conan O'Brien



Bin ich eigentlich alleine mit meiner Meinung, dass Matt Berninger, Sänger der Indierock-Götter The National, aussieht wie Tom Hanks? Würde man den guten Tom schminken, könnte er in einem Biopic gut als Fronter der Melancholie-Jünger durchgehen. Hab ich glaub schon mal erwähnt. Entsprechend sehenswert auch der Auftritt bei Conan O'Brien jüngst.

Freitag, 16. August 2013

Arliss Nancy mit neuem Album und Tour

Jetzt wo ich die ersten Klänge der kommenden Platte "Wild American Runners" (erscheint am 4. Oktober) von Arliss Nancy vorab höre, könnte ich mich in den Hintern beißen, dass ich die Colorado-Rocker vor ein paar Monaten nicht gesehen hab, als sie im Irreal in Aulendorf (!) aufgetreten sind. Eigentlich standen sie da schon auf meiner To-Do-Liste. Dieser

Der Opener "Benajmin" streamt hier, Vorbesteller bekommen bei Finest Vinyl ein Siebdruckposter dazu.


Hier die Tourdaten: 

30.08.2013 DE - Holzerath (bei Trier), Roeds-Rock Open Air Festival 2013 (akustisch!)
31.08.2013 DE - Holzerath (bei Trier), Roeds-Rock Open Air Festival 2013 (elektrisch!)
02.09.2013 CH - Zürich, Hafenkneipe
03.09.2013 AT - Innsbruck, P.M.K.
04.09.2013 DE - Landshut, tba
05.09.2013 AT - Wien, Arena
06.09.2013 AT - Linz, tba
07.09.2013 DE - Regensburg, Lederer
08.09.2013 DE - Nürnberg, Bela Lugosi
09.09.2013 DE - Berlin, Ramones Museum
12.09.2013 DE - Emden, Grusewsky
14.09.2013 DE - Warendorf, Ramasuri Rock : Warendorfer Open-Air 2013
24.09.2013 DE - Köln – Tsunami Club
26.09.2013 DE - Hannover, Secret Show
27.09.2013 DE - Bremen, Friese
28.09.2013 DE - Heidelberg, Villa Nachttanz

Donnerstag, 15. August 2013

The Fratellis: Neuer Song "Seven Nights Seven Days" im Netz

War klar, dass The Fratellis nichts Halbgares abliefern. Jetzt gibt es einen ersten Song aus dem Comeback-Album "We Need Medicine" zu hören. Der Song "Seven Nights Seven Days" feiert auf der Internetseite von USA Today Premiere. Ein Uptempo-Stück mit twangenden Gitarren, die überraschend countryesk klingen. 

Aber auch sonst alles an Bord, was die Schotten ausmacht, vor allem: der Drang, sich mit dem Bier in der Hand auf die Tanzfläche zu stürzen. Das braucht man glaube ich auf Vinyl! Wake me up when October comes! 

Samstag, 10. August 2013

The Thermals bei den Cardinal Sessions



Dieses Jahr ist wirklich das Jahr der alten Bekannten. Während ich sonst zig neue Sachen entdecke und abfeier, sind dieses Jahr die Platten der Bands stark, die mich schon länger begleiten. Die Thermals etwa. "Desperate Ground" ist wieder eine Sammlung schöner Schrammelsongs, die man vor allem wegen Hutch Harris' Stimme ins Herz schließt. Schaut euch den Mann in den Cardinal Sessions an - aber ignoriert das grässliche Tarnshirt, das er trägt.

Donnerstag, 8. August 2013

Live-Videos vom Newport Folk 2013



Das Newport Folk Festival wäre ja auch mal noch etwas. Aber da der Weg ein bisschen weit ist, müssen es eben die Videos tun, die andere für uns mitgeschnitten haben. von den Avett Brothers etwa, oder Decemberists-Frontmann Colin Meloy. Mehr gibt's im Youtube-Kanal von NPR Music.

Dienstag, 6. August 2013

Hörtest: Bouncing Souls - Comet

New Jersey scheint ein familiärer Bundesstaat zu sein: Bouncing Souls beeinflussen The Gaslight Anthem, Bouncing Souls freuen sich, dass The Gaslight Anthem sie toll finden und alle schwören auf den Boss. Ein Beispiel dafür hört man auf dem neuen Album der Punkrocker aus dem Garden State.

Das Album ist gerade zehn Minuten alt, da funken die Ohren ans Hirn: Song kommt uns bekannt vor. Bitte Erinnerung auslesen. Das Hirn macht sich auf die Suche, gleicht "Coin Toss Girl" mit der Plattensammlung ab, die vorsorglich in den Windungen gespeichert ist, falls mal alle CDs
von siliziumfressenden Bakterien zerstört werden und alle MP3s unbrauchbar werden. Unter "Springsteen, Bruce" wird der menschliche Zentralrechner schließlich fündig. "Born To Run" heißt der Song, gilt vielen als bester Rock'n'Roll-Song aller Zeiten (zurecht) und stand deutlich Pate dafür. "Wir haben ihn noch geändert, ursprünglich klang er noch mehr nach Born To Run", gab Sänger Greg Attonito im Interview mit mir zu (das ihr hier demnächst lest). Das macht den Song allerdings nicht schlechter, im Gegenteil: "Coin Toss Girl" ist ein Highlight auf "Comet", dem neunten Album in 20 Jahren Bandgeschichte.

Das Album kommt leicht verspätet in Europa auf den Markt. "Comet", war da nicht was? Ach richtig, die Apokalypsenhysterie wegen Silvester 2012. Aber genau wie es nicht zum Millenium Bug kam, sind wir immer noch da, und die Bouncing Souls widmen der Lebensfreude ihr Album. Dass auch Punkrocker älter werden und mit technischen Entwicklungen mitunter ihre Probleme haben, zeigt "Fast Times": Es geht um die wahnsinnige Beschleunigung, die das Internet in alle Lebensbereiche gebracht hat und dass man sich ruhig mal ausklinken darf. Die Bouncing Souls sind dabei sowas wie eine Konstante. Weiterentwicklung gibt es nämlich nur insofern, als dass die Songs alle bekannten Zutaten verquicken, die die Band so populär gemacht haben - dabei aber eben die Erfahrung von zwei Jahrzehnten hörbar ist. Im Titelsong etwa. Das könnte auch an der dicken Produktion liegen, die Bill Stevenson (Descendents) der B and aus New Brunswick im Blasting Room beschert hat. In typischer Souls-Manier geht es neben sozialkritischen Tönen '("Infidel") dabei auch mal ruhiger zu ("In Sleep"). Ein Album, das gleichermaßen nostalgisch wie zeitlos wirkt. Wirklich 20 Jahre?

"Comet" von den Bouncing Souls ist am 28. Juni als Joint Release bei Chunksaah und Rise Records erschienen. Mehr Infos unter www.bouncingsouls.com.
Das Video zu Infidel" seht Ihr hier:

Montag, 5. August 2013

Anvil beim Wacken: NDR zeigt den Auftritt

Anvil sind so wichtig. Aus der Geschichte der bis vor ein paar Jahren chronisch erfolglosen - und dabei doch so gefeierten - Kanada-Metaller kann man viel über das Musikbiz lernen. Jetzt waren Lips und Co. beim Wacken. Beim NDR kann man den Auftritt nochmal anschauen. Vor zwei Jahren hab ich den sympathischen Gitarristen interviewt und daraus eine Sonderseite für die Schwäbische Zeitung gemacht. Anlass war die neue Platte "Juggernaut of Justice". Wer es
damals verpasst hat: Die im November 2011 erschienene Seite könnt Ihr per Klick aufs Miniaturbild lesen. Auflösung passt - ansonsten einfach zoomen.

Sonntag, 4. August 2013

Franz Ferdinand live bei Conan O'Brien



Schon länger nichts Musikalisches mehr bei Conan O'Brien gesehen, was meine Kragenweite wäre. Jetzt aber: Franz Ferdinand präsentierten den Quasi-Titelsong "Right Action" vom neuen Album "Right Thoughts Right Words Right Action". Und wieder wird es die geben, die behaupten, die Musik sei ja sowas von 2004, nostalgisch und überhaupt und sowieso. Ich wusste wirklich nicht, dass Musik nur dazu da ist, um für ein paar Jahre hip zu sein und dann als out hingestellt zu werden. Dann müsste man konsequenterweise Black Sabbath und Led Zeppelin für völlig lächerlich halten. Manche Sachen werde ich nie verstehen.

Freitag, 2. August 2013

Get ready for the Bouncing Souls



Die Bouncing Souls waren am Southside ja so niedlich. Sänger Greg Attonito wirkte auf der Bühne so gar nicht wie ein Punkrocker. Im schwarzen Hemd - alles gut soweit - gab er den elegant tänzelnden Entertainer. Das neue Album "Comet" bespreche ich hier demnächst noch, ein Interview mit den Jungs ist ebenfalls noch in der Mache. Darin erklären die erfahrenen Punkrocker aus New Jersey auch, wie es dazu kam, dass "Coin Toss Girl" so heftig nach Bruce Springsteen klingt.

Donnerstag, 1. August 2013

Keep on Wacken!

Heute beginnt das Wacken Open Air, die größte Metal Party, zu der ich es als Metaller Ende der 90er nie geschafft habe und zu der ich jetzt nicht mehr hin will, weil es mir zu groß geworden ist (vermute ich mal). Aber weil mich ja immer mal wieder musikalische Flashbacks ereilen, kommen hier aus aktuellen Anlass die fünf häufigsten Flashback-Bands - inklusive peinlicher Outfits, pathetischer Texte und allem, was man am Metal so liebt.

1.) Iron Maiden - Hallowed be thy name (live)



2.) Jag Panzer - Iron Eagle (live)



3.) Anthrax - What Doesn't Die:



4.) Gamma Ray - Last Before The Storm (live am Wacken)



5.) Iced Earth - Stormrider