Samstag, 18. August 2012

Now playing: Kvelertak

Ich bin frisch verliebt. Kvelertak der Name der Band. Die Platte ist nicht ganz neu, wirbelte 2010 schon gehörig Staub auf. Letztes Jahr am Southside leider verpasst, kürzlich endlich die Platte gekauft. Und meine Güte: wie gut. Selten eine Platte gehört, wo wirklich jedes Detail passt, jedes Riff an exakt dem Platz sitzt, wo es sein soll. Black Metal meets Turbonegro. Und zwischendurch - in "Sultans of Satan" - bilde ich mir fast ein, Jimi Hendrix und The Who rauszuhören. Vielleicht ist es meine Metal-Ader, obwohl mich trotzdem nicht alles begeistert, was in der Richtung Neues zu hören ist. Aber die Norweger von Kvelertak walzen alles platt, schreiben kompakt hitverdächtige Songs und donnern sie einem selbstbewusst vor die Brust. Es ist eben nicht alles schon mal dagewesen. Wer will, hat auch in diesem schnellen Musikbiz noch die Möglichkeit, sich eine eigene Musikvision zu zimmern und damit Furore zu machen. Oben hört und seht Ihr "Fossegrim", wer wissen will, was sich dahinter verbirgt, findet hier einen ganz guten Hinweis. Mehr Clips gibt's hier: "Bloodtørst" und "Mjød".

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