Donnerstag, 5. April 2012

SZene-Hörtest: Lostprophets - Weapons

Eigentlich kann ich mich ja für viel begeistern. Chinesischer Grindcore - cool. Peruanischer Black Metal - her damit. Polkapunkrock aus Finnland - ja immer. Aber das hier - sorry, nee, da muss ich echt mal 'ne Kaufwarnung aussprechen.

Dabei wird es sicher genug Leute geben, denen das hier gefällt. Und wenn ich jetzt sage "Das ist aufgeblasen und überbewertet", wird es genügend Fans geben, die das anders sehen. Aber Musik ist nunmal Geschmacksache und subjektiv. Und wer Tinnitus Attacks ein bisschen kennt, weiß, dass mir DIY-Bands, die 130 Fans auf Facebook haben, auf verratzen Juze-Böden schlafen und ihren Van mit Ach und Krach durch den TÜV bekommen, hundertmal lieber sind als fett produzierte Hochglanz-Produktionen. Da ändert auch der Exoten-Bonus mit Wales nix.

Dementsprechend ist meine Rezension der neuen Lostprophets-Platte "Weapons" ausgefallen. Der Kajalrock-Bash ist am Dienstag, 3. April, auf der SZene-Seite der Schwäbischen Zeitung erschienen (siehe Bild). Hate the game, not the player. 

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