Samstag, 2. Juli 2011

Nachgereicht: Anvil in der SZene-Kritik

Im Buchladen fällt mir ein schwerer Schmöker in die Hände: "1001 Movies You Must See Before You Die". Eine sehr aktuelle Ausgabe, deren Cover der überbewertete "Avatar" ziert. Egal, jedenfalls findet sich zwischen David Lynch, den Wachowski-Brüdern und David Fincher auch eine Musik-Doku: "The Story of Anvil".

Den Hörtest auf Tinnitus Attacks habt Ihr ja vielleicht schon gelesen, eine weitere Rezension von mir ist am 15. Juni auf der SZene-Seite der Schwäbischen Zeitung erschienen. Weil Film und Platte gleichermaßen großartig sind, nebenan die Besprechung zu "Juggernaut of Justice". 

Und wenn wir gerade schon beim Metal sind: Im Plattenladen eben zwei alte Perlen aus meiner Metal-Vergangenheit mitgenommen. Steel Prophet mit "Messiah" rotierten 2000 permanent in meiner Stereoanlage. In einem Wahn von CD-Entrümpelung irgendwann verkauft - und heute wieder in die Arme geschlossen. Guilty pleasure, Nostalgie - was auch immer. Manchmal hat das was. Noch klassischer: 1998, im Zuge der Hammerfall-True-Metal-Renaissance hauen die Australier Pegazus ihr Album "Wings of Destiny" raus. Ich fand den Titeltrack damals umwerfend, das Album hat es aber nie in meinen Schrank geschafft. Damals eher aus Geldmangel. Jetzt hat es seinen Platz da. Welcome to Flashbackville.

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