Freitag, 1. April 2011

2011, die Highlights bisher: Social Distortion – Hard times and Nursery Rhymes

Aktueller Anlass my ass.

Weil Social Distortion mich geprägt haben wie keine zweite Band, weil Mike Ness mich gelehrt hat, dass Selbstmitleid wertlos ist, da die Biografie zu einem gehört wie der Name, einfach und verdammt nochmal weil, gibt es heute Abend eine Rezi vom neuen Album "Hard Times and Nursery Rhymes". Die Platte hat schon ein paar Wochen auf dem Buckel, und mancher mag den Bluesrock-Anteil zu hoch finden.

Egal. Mike Ness ist cool, charismatisch, Mike Ness darf alles.

Nebenan findet Ihr eine etwas ausführlichere Besprechung. Am 18. Januar erschienen auf der Szene-Seite der Schwäbischen Zeitung.

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